Kein Abzug von Altglastonnen in Marzahn-Hellersdorf – Auch Informationen an die Mieterinnen und Mieter der Deutsche Wohnen sind nicht zutreffend

CREATOR: gd-jpeg v1.0 (using IJG JPEG v80), quality = 100In den letzten Wochen haben sich viele Hellersdorferinnen und Hellersdorfer im Kiezbüro am Cecilienplatz gemeldet und darüber informiert, dass Berlin Recycling (Tocher der BSR) angekündigt hat, dass demnächst die Glassammlung umgestellt werde. Die Hausglastonnen würden entfernt und das Altglas solle künftig in öffentlichen Glasiglus entsorgt werden.

Nach mehreren Nachfragen hat sich herausgestellt, dass es sich laut BSR hier um ein Kommunikationsmissverständnis zwischen Berlin Recycling und STADT UND LAND gehandelt hat. Die STADT UND LAND hat vor kurzem entsprechende Plakate für die Mieterinnen und Mieter entfernen lassen.

Darüber hinaus haben sich auch Mieterinnen und Mieter der Deutsche Wohnen an mich gewandt, die per Brief über die Umstellung der Glassammlung informiert wurden. Hier hatte die Deutsche Wohnen angekündigt, dass hinsichtlich der tatsächlich betroffenen Liegenschaften noch keine endgültige Klarheit bestehe.

Dazu erklärt Kristian Ronneburg, Wahlkreisabgeordneter für Hellersdorf-Süd/Kaulsdorf-Nord:

“Auch im Falle der Deutsche Wohnen habe ich mich nochmals an den Senat und die BSR gewandt. Die Deutsche Wohnen wurde nun auch darüber informiert, dass es keine Umstellungen geben wird. Bezüglich der Altglassammlung wird sich nichts für die Mieterinnen und Mieter der Deutsche Wohnen im Sammelgebiet BE 104 (Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Treptow-Köpenick) ändern.”

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