Keine Verschiebung eines möglichen Baubeginns der L33

L33Jüngst wurde in der Presse darüber berichtet, dass sich Berlin und Brandenburg auf eine Verschiebung des möglichen Baubeginns für den Ausbau der L33 geeinigt hätten. Eine aktuelle Anfrage an die Senatsverwaltung Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hat ergeben, dass dies nicht zutrifft.

Dazu erklärt Kristian Ronneburg: Die Senatsverwaltung verweist auf die Gültigkeit der Antworten auf meine vorangegangene Schriftliche Anfrage. Demzufolge werden die Antragsunterlagen für die Planfeststellung überarbeitet. Darauf folgt im nächsten Jahr die Neuauslegung sowie die erneute Durchführung eines Erörterungstermins. 2020 ist der Planfeststellungsbeschluss zu erwarten. 2021 sollen Bauleistungen vergeben und die Baumaßnahme insgesamt beginnen. Da mit einer einjährigen Bauzeit gerechnet wird, könnte der Ausbau der L33 2022 fertig werden. Die derzeitigen Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 6,6 Mio. Euro.“

Die vollständige Anfrage und die Antworten des Senats finden Sie hier.

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