Pressemitteilung: Modularer Kita-Bau am Kummerower Ring 30 kommt

Mokib

Fotoquelle: stadtentwicklung.berlin.de

Zum Bau eines neuen modularen Kita-Baus (MOKIB) am Kummerower Ring 30 erklärt Kristian Ronneburg, Wahlkreisabgeordneter für Hellersdorf-Süd/Kaulsdorf-Nord:

„Nach den Verzögerung bei der ersten geplanten Vergabe für den Bau modularer Kita-Bauten, kann nun bestätigt werden, dass der Bau einer modularen Kita aus Holz am Kummerower Ring 30 beauftragt wurde. Die ersten Gespräche mit den Auftragnehmern werden bald stattfinden. Mich freut es sehr, dass die Vergabe der Aufträge erfolgreich war, denn das Wachsen der sozialen Infrastruktur ist angesichts des Wohnungsneubaus in Marzahn-Hellersdorf absolut notwendig. Der am Standort Kummerower Ring 30 vorgesehene MOKIB Typ P120Z wird bis zu 136 Kitaplätze bieten.“

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Putzaktion auf dem Cecilienplatz und am U-Bhf. Kaulsdorf-Nord

PutzaktionWie in jedem Jahr hat ein engagiertes Ehepaar aus Kaulsdorf mit Unterstützung der BSR im Rahmen der Berliner Freiwilligentage eine Putzaktion auf dem Cecilienplatz und am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord organisiert. Ab 12 Uhr versammelten sich bei bestem Wetter und Sonnenschein viele Aktive, um mit Handschuhen, Zangen, Besen und Müllbeuteln ausgerüstet die umliegenden Plätze und Wege von allerlei Unrat zu befreien. Im Vergleich zu früheren Jahren konnten auch positive Entwicklungen festgestellt werden. Es zeigt sich, dass auch durch das stetige Engagement der Anwohnerinnen und Anwohner die Müllmengen deutlich reduziert werden konnten. Ich möchte mich bei allen Unterstützern sehr herzlich für das Engagement bedanken. Ein besonderer  Dank geht von meiner Seite an den Bezirkselternausschuss Kita Marzahn-Hellersdorf, die die Aktion tatkräftig unterstützt haben.

Brunnenanlage am Cecilienplatz muss saniert werden

20190923_124815_kleinDie Anfragen zur Einzäunung der Brunnenanlage am Cecilienplatz haben sich in den letzten Tagen in meinem Büro gehäuft. Viele Anwohnerinnen und Anwohner waren darüber verwundert, aber auch verunsichert, dass der Brunnen komplett eingezäunt wurde. Nach Rücksprache mit der STADT UND LAND musste die Anlage aufgrund der Verkehrssicherungspflicht gesperrt werden. Einige Felsen haben sich gelöst und können so eine Gefahrenquelle darstellen. Damit es nicht zu Unfällen kommt, wurde ein Zaun aufgestellt. Gespräche mit Firmen, die die Arbeiten an der Brunnenanlage vornehmen können, laufen bereits. Fest steht: Die Brunnenanlage wird nicht, wie von einigen befürchtet, abgebaut. Ich werde weiterhin in meinem Büro über den aktuellen Stand der Arbeiten informieren und die STADT UND LAND darum bitten, auch vor Ort am Zaun über das Baugeschehen zu informieren.

Deutsche Post stellt nach Nachfrage neuen Briefkasten an der Bodo-Uhse-Straße/Cecilienstraße auf

BriefkastenAnwohnerinnen und Anwohner der Bodo-Uhse-Straße hatten sich in meinem Kiezbüro gemeldet und kritisiert, dass der Briefkasten an der Bodo-Uhse-Straße/Cecilienstraße extrem beschmiert und beschädigt ist. Hierzu habe ich mich vor einigen Monaten an die Deutsche Post gewandt, die geprüft hat, ob der Briefkasten gereinigt werden kann oder ausgetauscht werden muss. Heute hat mir die Deutsche Post mitgeteilt, dass der Briefkasten tatsächlich ausgetauscht wird. Im Oktober 2019 soll es soweit sein. Ich begrüße sehr, dass die Deutsche Post diesen Weg geht und im Sinne der Anwohnerinnen und Anwohner und der Sauberkeit des Kiezes einen neuen Briefkasten aufstellen wird, mit dem hoffentlich alle pfleglich umgehen werden. Auch Briefkästen sind Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und sollten dementsprechend behandelt werden.

Standortsuche für Amtsgericht in Marzahn-Hellersdorf – Helle Mitte könnte durch Ansiedlung des neuen Gerichtsgebäudes gestärkt werden

Fotoquelle: wikipedia

Seit der Bekanntmachung durch den Senat und das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, dass nunmehr auch Marzahn-Hellersdorf ein eigenes Amtsgericht erhalten soll, ist die Suche nach einem geeigneten Standort im Gange. Zum einen ist davon auszugehen, dass Senat und Bezirksamt hierzu bereits Vorüberlegungen getroffen haben. Zum anderen sollten Möglichkeiten gesucht werden, wie Bürgerinnen und Bürger bei der Standortsuche beteiligt werden können. Es wird seit Jahren die erste Landesinstitution sein, die sich in Marzahn-Hellersdorf ansiedelt. Weiterlesen