„Grundsätzlich wird öffentlicher Grund und Boden nicht mehr veräußert“

3-format43Am vergangenen Wochenende fand eine Klausurberatung der Berliner Linksfraktion statt. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Halbzeitbilanz der Rot-Rot-Grünen Landesregierung und eine Positionierung der Fraktion zur Liegenschaftspolitik in Berlin. Weiterlesen

Werbeanzeigen

Der „equal pay day“ in Marzahn Hellersdorf

 

Am „equal pay day“ wird darauf aufmerksam gemacht, dass trotz zahlreicher Errungenschaften für Frauen in Bereichen wie Wahlrecht und Bildung, sie immer noch bei der Bezahlung ihres Berufes benachteiligt werden. Im Schnitt verdienen Frauen 21% weniger Gehalt, als Männer. Der „equal pay day“ symbolisiert die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Ausgehend von den 21% Differenz im Gehalt, bekommen Frauen erst ab diesem Tag das gleiche Gehalt wie Männer.

In Marzahn-Hellersdorf wurde mit der Hissung  einer „equal pay day“ Flagge und extra gestalteten Beuteln mit Infomaterial darin, vor dem Rathaus am Alice-Salomon-Platz, auf die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen aufmerksam gemacht. Vor Ort waren neben dem Abgeordneten Kristian Ronneburg, die Bürgermeisterin Dagmar Pohle, der Fraktionsvorsitzende Björn Tielebein und die Gleichstellungsbeauftragte Maja Loeffler anwesend.

Nicht nur am „equal pay day“  macht sich die LINKE stark für die Gleichstellung von Frauen im Lohnsektor, auch fordert sie weiterhin die Abschaffung des Ehegattensplitting ein und diskutiert offen und transparent über die Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern.

R2G-Halbzeitbilanz

https://www.linksfraktion.berlin/themen/unsere-bilanz/

Die erste Hälfte dieser Wahlperiode ist in Kürze vorbei. Ein guter Anlass, um eine Zwischenbilanz über das Erreichte der Rot-Rot-Grünen Landesregierung in Berlin zu ziehen.
Nach Jahren des Stillstandes haben wir die Stadt wieder in Bewegung gesetzt. Für ein soziales Berlin, in dem Schüler*innen den ÖPNV kostenfrei nutzen können und und ein Recht auf ein warmes und gesundes Mittagessen haben. Für ein mobiles Berlin, in dem alle Bürger*innen Zugang zu einem gut ausgebauten, funktionierenden und bezahlbaren öffentlichen Nahverkehr haben. Und für ein lebenswertes Berlin, in dem Wohnen Menschenrecht und bezahlbar und kein Luxus ist.

Hier finden Sie die vollständige Halbzeitbilanz der Berliner Linksfraktion.

Kiezgespräch im Kiezbüro

53052634_1084613191728859_5814769558480748544_nAm vergangenen Donnerstag hatte der Abgeordnete Kristian Ronneburg einen besonderen Gast in seinem Wahlkreisbüro am Cecilienplatz. Kultursenator Klaus Lederer stand Rede und Antwort beim Kiezgespräch. Rund 50 Menschen kamen ins Kiezbüro an diesem Abend und hatten auch viele Fragen mitgebracht. Weiterlesen

Ausstellung im Kiezbüro noch bis 27. Mai 2019

signal-2019-02-26-161903In der vergangenen Woche fand im Wahlkreisbüro des Abgeordneten Kristian Ronneburg eine Vernissage einer neuen Ausstellung statt. Gerd Fortagne zeigt neue und auch ältere Werke seines Schaffens. Bereits 2017 war er im Kiezbüro mit einer Ausstellung zu Gast. Die nun eröffnete Bilderschau stellt die ganze breite seines Wirkens dar. Vor Ort können Besucher*innen auch etwas mehr über den künstlerischen Weg von Gerd Fortagne erfahren. Neben freischaffender Kunst gestaltete er beispielsweise auch einzelne Cover von AMIGA-Schallplatten.

Die Ausstellung ist noch bis 27. Mai 20019 zu den gewohnten Öffnungszeiten im Kiezbüro am Cecilienplatz zu sehen.

Entwicklung der Straßenverkehrsunfälle in Marzahn-Hellersdorf

BlaulichtErklärtes Ziel der rot-rot-grünen Koalition ist die im Berliner Mobilitätsgesetz verankerte „Vision Zero“, wonach Straßen und Verkehrsmittel so sicher zu gestalten sind, dass keine Verkehrstoten und Schwerverletzten mehr auftreten. Um es umzusetzen, müssen wir weiter alle Maßnahmen ausschöpfen, präventive wie repressive, um die Verkehrssicherheit weiter zu erhöhen. Aus meiner Schriftlichen Anfrage an den Berliner Senat ergeben sich folgende Erkenntnisse aus dem Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Weiterlesen

Umweltgerechtigkeit in Marzahn-Hellersdorf – Marzahner Promenade und Helle Mitte mehrfach belastet

OLYMPUS DIGITAL CAMERADie Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hat erstmals umfassende Daten zur Verteilung von Umweltbelastungen in den Berliner Stadtquartieren vorgelegt. Das Monitoring bezieht die Indikatoren „Lärm“, „Luftgüte“, „Bioklima“, „Versorgung mit Grün- und Freiflächen“ und sozioökonomische Daten ein. Der Bericht ist eine wichtige Grundlage für das Land Berlin und die Bezirke, ressortübergreifend Strategien und Maßnahmen zu entwickeln, um ungleiche Umweltweltbelastungen zu verringern oder zu vermeiden. Weiterlesen